Warmelo und Weldam: Zwei Schlossgärten mit Stil

Parks mit fürstlicher Note: Die Schlossgärten von Warmelo und Weldam laden zu einer Reise durch die Geschichte hochherrschaftlicher Gartenkultur ein. Die beiden Landsitze befinden sich bei Diepenheim, nur eine kurze Radtour vom historischen Ortskern entfernt.

Schlossgarten von Warmelo

In Diepenheim scheint die Zeit irgendwann stehen geblieben zu sein. Von der Entwicklung der Textilindustrie, die im 19. Jahrhundert ganz Twente umgekrempelt hat, ist hier nichts zu sehen. Der Ort hat einfach weiterhin auf Landwirtschaft und Landadel gesetzt – und damit seinen besonderen Charme behalten. Gleich sechs Herrensitze bitten rund um Diepenheim zur Audienz, zwei zeichnen sich durch besondere Gartenanlagen aus.  

Unterkunftsangebote rundum Diepenheim

Warmelo und Weldam: Frankreich und England im Garten

Kasteel Warmelo ist in einen weitläufigen Park eingebettet. Im 16. Jahrhundert erlebte die französische Gartenkultur eine Blütephase – auch im anderen Holland. Ein Großteil des Parks ist deshalb im französischen Stil angelegt. Teiche, eine Allee und ein Baumgarten nach britischem Vorbild runden die Gartenanlage ab. Bequem erkunden lassen sich die Gärten von Warmelo auf einer beschilderten Route.

Kasteel Weldam - Barocker Garten

Kasteel Weldam bildet den Mittelpunkt eines Gartens, der im Stil des Neobarock angelegt wurde. Das Besondere: Dieser Park wurde erst im 19. Jahrhundert entworfen – nach 200 Jahre alten Vorbildern. Ein außergewöhnlicher Zeitsprung also. Radfahrer und Spaziergänger können das große Gelände auf gut beschilderten Wegen erkunden. Beide Schlösser sind nicht für Besucher zugänglich. Dafür säumen beide Gartenanlagen die „Sechs-Schlösser“-Radroute rund um Diepenheim. Warmelo und Weldam: blühende Ziele für Gartenfreunde und Pedalritter.

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