Niederländisches Bäckereimuseum

Niederländisches Bäckereimuseum: Wie das duftet

Das Niederländisches Bäckereimuseum

Plätzchen und Kuchen, Brötchen und Brote, Laugenstangen und Croissants: Der Duft frisch gebackener Leckereien gehört mit zu den schönsten. Wer nicht nur schlemmen, sondern auch etwas lernen will, sollte dem niederländischen Bäckereimuseum einen Besuch abstatten. In zwei historischen Gebäuden gehen Leckermäuler hier der Geschichte der Back- und Konditorwaren auf den Grund.

Alte Backstuben und Geräte, ein Süßwarenladen in Tante Emma-Manier oder der Aufenthaltsraum des Bäckermeisters mit Zuber und Bett laden zum Zeitsprung. Es geht vorbei an Öfen und Waffeleisen, Keksdosen und Konditorutensilien, an Brotschiebern, Arbeitskleidung und Fortbewegungsmitteln, wie dem guten alten „bakkersfiets“ (Bäckerfahrrad) mit großem Korb oder Kasten vor dem Lenkrad.

Unterkunftsangebote rund um das Niederländisches Bäckereimuseum

Niederländisches Bäckereimuseum: Zuckersüßer Nachmittag

Das Niederländisches Bäckereimuseum

Selber kneten und formen können die Besucher in einem Spekulatius-Workshop. Bäckermütze aufsetzen und los geht´s! Der Mittwochnachmittag und Samstag gehört den Kleinen. Kids können sich dann auf eine spannende Entdeckungstour durch das niederländische Bäckereimuseum begeben – und an verschiedensten Aktivitäten teilnehmen. Im Rahmen von Kindergeburtstagen werden zudem Backkurse angeboten. 

Was wäre ein Bäckereimuseum ohne Café? In „Opoe's Gelagkamer“ gibt es zum Kaffee oder Tee kleine und große Gaumenschmeichler. Naschen im Stil des 19. Jahrhunderts! Da fällt das „Nein-sagen“ schwer …

 
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