Stevenskirche Nimwegen

Die Stevenskirche im Herzen der ältesten Stadt

Stevenskirche in Nimwegen

Ein Besuch in der Stevenskirche ist ein echtes Erlebnis. Die hohen Gewölbe, das Licht fällt funkelnd durch die Spitzbogenfester, Jahrhunderte alte Gräber und viele spektakuläre Kronleuchter: Hier weiß man oft nicht, wo man zuerst hinschauen soll. Dieses beeindruckende Denkmal berührt jeden Besucher. Vor allem, wenn die berühmte Königsorgel zu hören ist oder man das Mausoleum der Katharina von Bourbon besucht; beide sind bekannte europäische Denkmäler. Kirche und Stadt haben sich im Laufe der Jahrhunderte miteinander verflochten, besonders seit dem Zweiten Weltkrieg, als die Kirche zum Symbol für Zerstörung und Verlust wurde. Auch durch das Miteigentum - der Stevensturm ist im Besitz der Gemeinde - sind die Kirche und die Stadt fest miteinander verbunden.

Impressionen zur Nimwegen

Die Stevenskirche, ein inspirierender Treffpunkt

Stevenskirche in Nimwegen

Die Stevenskirche hat sich in den letzten Jahren immer mehr zu einem offenen Haus in Nimwegen entwickelt: Eine „Kirche ohne Schwelle“. Das stattliche Monument beherbergt ein lebendiges Inneres: Im Bereich Kunst, Kultur und Reflexion gibt es immer etwas zu sehen, wie zum Beispiel Ausstellungen, Konzerte, Empfänge und Gedenkveranstaltungen. Eine motivierte Gruppe von 90 Freiwilligen hält die Kirche für die Öffentlichkeit zugänglich und spielt eine wichtige Rolle in der Bildung. Die katholischen Wurzeln und die Zeit des Protestantismus sind jedoch nicht vergessen. Seit mehr als 40 Jahren treffen sich beide Kirchenbewegungen in den gut besuchten Gottesdiensten der Ökumenischen Stadtkaplanei. Heute ist die Kirche ein multifunktionales Gebäude mit einer langen und beeindruckenden Geschichte: eine einzigartige Kombination für Nimwegen!

Unterkunftsangebote rund um den Stevenskirche

 
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