Grenzlandwochen 2018

23. Mai bis 22. Juli

Unter dem Motto „Zwei Nachbarn. Eine Geschichte.“ beleuchten die Grenzlandwochen 2018 die Bedeutung der historischen und heutigen Grenzen.

Grenzlandwochen

Wer die niederländische Provinz Gelderland in ihrer heutigen Form mit der von einst vergleicht, stellt schnell fest, dass sich einiges verändert hat. Denn früher umfasste sie auch Teile Deutschlands und der heutigen Provinz Limburg. Vom 23. Mai bis zum 22. Juli erzählen Rad- und Wanderrouten, Ausstellungen und Theaterstücke, Lesungen und Führungen spannende Grenzgeschichten der beiden Nachbarländer.

Im Mittelpunkt der Grenzlandwochen 2018 stehen vier Themen, die sich wie ein roter Faden durch die unterschiedlichen Veranstaltungen ziehen: Grenzen in der Landschaft, Grenzen, die verbinden, große Grenzgeschichten des Gelderlands und Grenzen zwischen Menschen.

Veranstaltungen in beiden Ländern

Grenzlandwochen

Entlang der Grenze des ehemaligen Herzogtums Geldern, das aus vier sogenannten Quartieren bestand, hat das Team der Grenzlandwochen 2018 eine Radroute entwickelt. Sie verbindet besondere Geschichten, Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungsorte. Letztere sind beispielweise Museen – aber auch Kirchen: die denkmalgeschützten Gotteshäuser der ehemaligen Quartierhauptstädte Zutphen, Arnheim, Nimwegen und Roermond.

Auch auf deutscher Seite erwarten die Besucher einige Veranstaltungen. Auf dem Bolandshof Suderwick in Bocholt etwa zeigt Roland Icking in der Fotoserie „FACadE“ Bauernhöfe beidseits der Grenze, im Museum Haus Lawaczeck in Kerken-Nieukerk geht es in einer Lesung um das Wandern an der Grenze, in der Hochschule Rhein-Waal findet die „Werkstatt an der Grenze“ statt und Schloss Wissen in Weeze lädt zum Parkfest.

Übernachtungsangebote

 
 
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